Neulich in einer Frauenrunde haben sich ein paar meine Freundinnen über das Leid des Bügelns unterhalten. Dabei wurde zwangsläufig festgestellt, dass der Beruf des Mannes durchaus eine Rolle dabei spielt, wieviel Zeit die Frau am Bügelbrett verbringen muss. Alle gaben doch zu, dass es kaum einen Mann gibt, der bereit wäre seine Bügelwäsche freiwillig zu übernehmen.
Dennoch wurde festgestellt, dass ein Handwerker eben so pingelig ist wie der Angestellter , was sein Arbeits-Outfit betrifft. Erstaunlicher Weise ist das Instandhalten eines Anzugträgers viel aufwändiger als das des Handwerkers, denn diese will sogar täglich ein oder auch zwei frisch gebügelte Hemden haben und Hemden, dass weiß jeder Frau, sind das aufwändigste aller Wäscheartikel.
Nur eine der Freundinnen hatte da überhaupt kein Problem. Sie erzählte stolz, dass die Firma ihres Mannes bestellt einfach Mietwäsche für ihre Mitarbeiter und so kommt die Schmutzwäsche erst gar nicht zu ihr nachhause!
Ja, das Leben ist nicht gerecht…
